Der Sicherheitsgedanke steht bei vielen Eltern hoch im Kurs. Mit MyFox lässt sich das elektronische Sortiment in Richtung Heimsicherheit ergänzen.

Einfach zu installieren und erweiterbar: Das optisch gelungene Alarmsystem überzeugt auch preislich. Das Grundset kostet 299 Euro, die Kamera 199 Euro und weitere Sensoren sind für 49,95 Euro zu haben.
Einfach zu installieren und erweiterbar:
Das optisch gelungene Alarmsystem überzeugt auch preislich. Das Grundset kostet 299 Euro, die Kamera 199 Euro und weitere Sensoren sind für 49,95 Euro zu haben.

Ein elektronisches Babyfon gehört heute zu nahezu jeder Erstausstattung. Zur Überwachung des schlafenden Kindes haben die Hersteller die Geräte nicht nur in Hinsicht auf den Funktionsumfang oder die eingesetzten Übertragungsstandards weiterentwickelt, sondern immer mehr Geräte übernehmen durch die Kameraintegration und Anbindung an das Internet bis zu einem gewissen Grad auch Funktionen zur Sicherung des Wohnraums. Manche Anbieter, wie Motorola es auf der Kind + Jugend 2015 vorgestellt hat, sehen für Hochleistungs-Babyfone einen anschließenden Einsatz im Rahmen von Heimsicherheitssystemen vor. Da Babyfone vom Ursprung her trotz elektronischer Bild- sowie auch bidirektionaler Audioübertragung nicht für den Einsatz als häusliche Alarmanlage konzipiert sind, sollte ein Heimsicherungssystem durch einen Spezialisten abgedeckt werden.

System mit pro­aktiver Gefahrenanalyse

Der aus Frankreich stammende Anbieter Myfox arbeitet seit 2005 daran, Heimsicherheit mit einfachen, einzigartigen Lösungen neu zu definieren. Er bietet mit seinem Alarmanlagensystem „Myfox Home Alarm“ und der Sicherheitskamera „Myfox Security Camera“ zwei einfach zu installierende Sicherheitslösungen an, mit denen Einbrüche bereits im Vorfeld erkannt und Einbrecher proaktiv abgeschreckt werden können. Sogenannte IntelliTAG-Sensoren, die sich an Türen und Fenstern anbringen lassen, analysieren Oberflächenschwingungen, um zwischen gewöhnlichen Ereignissen wie zum Beispiel Anklopfen oder einem Einbruchsversuch zu unterscheiden, noch bevor der Einbrecher das Hindernis überwunden hat. Findet dieser statt, wird der Alarm mit 110 Dezibel ausgelöst und eine Push-Benachrichtigung an das Smartphone des Benutzers gesendet. Die Alarmanlage verfügt über „Keyfobs“, der die Benutzererkennung und dadurch die freihändige Deaktivierung der Anlage ermöglicht und so lästige Fehlalarme verhindert. Das System ist per Smartphone-App aus der Ferne einfach bedienbar. Zusätzlich ist eine ebenfalls per App steuerbare HD-Sicherheitskamera mit integriertem Infrarot-Bewegungssensor und optionaler Videospeicherung in einer Cloud anbindbar. Eine Aufschaltung an einer Rund-um-die-Uhr-Sicherheitszentrale auch in Deutschland ist in Vorbereitung.