CEO Magnus Ericson stellt Kavat zur Green Week vor

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Mehr als 50 KAVAT-Modelle wurden seit 2008 mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet – darunter der Lauflernschuh Edsbro EP, das erste zertifizierte Kindermodel weltweit.

Mehr als 50 KAVAT-Modelle wurden seit 2008 mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet – darunter der Lauflernschuh Edsbro EP, das erste zertifizierte Kindermodel weltweit.

Zwischen dem 29. Mai und dem 2. Juni 2017 findet in Brüssel die „Green Week“ statt, die nach eigenen Angaben als größte jährliche Umweltkonferenz der Europäischen Union Politiker, Wirtschaftsvertreter, unabhängige Organisationen und Presse zu einem Ideenaustausch zusammenbringt.

Der CEO des Kinderschuhherstellers Kavat,  Magnus Ericson, stellt am 31. Mai als Teil des Programms die Geschichte des schwedischen Traditionsunternehmens vor, das anlässlich des 25-jährigen Jubiläums das EU Ecolabel im Blickfeld steht. Das Zertifikat soll Verbrauchern helfen, umweltfreundliche Produkte  Leistungen und Unternehmen mit einer  nachhaltigen Arbeitsweise zu identifizieren

Mehr als 50 Modelle wurden nach Angaben von Kavat  seit 2008 mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet, darunter auch der Lauflernschuh „Edsbro EP“, das als erstes Kinderschuhmodell überhaupt entsprechend zertifiziert wurde.

„Wir sind natürlich stolz darauf, eines der ausgewählten Unternehmen zu sein, das die Möglichkeit bekommen hat, über unsere Arbeitsmethoden und unsere Philosophie von nachhaltiger Qualität sprechen zu dürfen. Es zahlt sich langfristig für jeden von uns aus, nicht zuletzt für Verbraucher und Umwelt. Anlässlich der Green Week präsentieren wir Kavat und die Arbeit mit dem EU Ecolabel. Dabei werde ich berichten, wie wir es geschafft haben als Marke zu wachsen und dadurch auch neue Jobs zu schaffen“, sagt Magnus Ericson.

„Wir sind inspiriert von Kavats innovativem Ansatz, der sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Schuhs befasst“, führt Sylvie Ludain EU Ecolabel Teamleiterin der Europäischen Kommission, aus. „Mit wachsendem Interesse an nachhaltiger Mode ist es wichtiger denn je, vertrauenswürdige Umweltkennzeichnungen wie das EU Ecolabel zu fördern.“

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