Für die notwendige Sichtbarkeit im Straßenverkehr helfen die Aufkleber von Reflective.Berlin.

Ist das Gleichgewicht erlangt, stehen Krabbeln, Laufen, Rutschen und Fahren hoch im Kurs. 

Wohl kaum eine Produktkategorie ist beim Übergang vom Kind zum Erwachsenen so fließend wie die der Zwei- und Vierräder – wenn auch in umgekehrter Reihenfolge. Und so mancher Trend bei Jüngeren hat inzwischen Eingang in die Welt der Älteren gefunden.

So ist das Rollerfahren heute nicht mehr nur ein Spaß für Kinder. Auch mancher Papa düst inzwischen stylish mit einem Roller zur Arbeit. Da muss dieser auch praktisch zusammengeklappt über der Schulter getragen werden können und robust für den Straßenverkehr sein. Auch für Kids gibt es spacige Roller mit knalligen Farben, die sich schnell in ein Laufrad umfunktionieren lassen. Dann fungiert die umgedrehte Sitzfläche als Standfläche und umgekehrt.

Bei klassischen Untersätzen setzen viele Hersteller auf Holz und hochwertige Farben sowie auf Gummi oder Kunststoff als Antirutsch-Beschichtung für die nötige Sicherheit. Denn natürlich erfüllen die Lauf-, Zwei- und Dreiräder auch ein Lernziel: Sie sind erste Begleiter, wenn ein Fuß vor den anderen gesetzt wird. Und sie fördern Motorik, Beweglichkeit sowie Gleichgewichtssinn. En passant lernen die Kleinen mit ihrer Energie umzugehen. Und geht ihnen die Puste aus, müssen Mama oder Papa eben schieben – oder die noch größeren Fahrzeuge aus der Garage holen. 


Cover der Ausgabe, aus dem der Beitrag stammt. Der eben gelesene Beitrag
Flotte Flitzer
erschien in der gedruckten Ausgabe 09-10 / 2018 von Childhood Business vom 20.09.2018 auf Seite 142

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