Im Handel spielt Licht eine große Rolle. Die Ware soll gut ausgeleuchtet sein, denn ein lichter Gesamteindruck erhellt die Gemüter und steigert die Kauffreudigkeit. Mit dem Licht einher gehen nicht nur Stromkosten, sondern, gerade in den warmen Monaten, Aufwendungen für die Klimatisierung der anfallenden Wärmestrahlung. Um Strom zu sparen, hat der Discounter Lidl beschlossen, bis Ende 2018 alle rund 1.800 Filialen umzurüsten und alte Leuchtmittel gegen die effizientere LED-Lampentechnik auszutauschen. Das Unternehmen gab an, dass eine mit LED-Lampen ausgestattete Filiale rund 42.000 Kilowattstunden weniger Strom benötige, 17 Tonnen weniger CO2 produziere – und so viel Geld spare.

Wo eine Tür zugeht, geht eine andere auf
Das Jahr 2018 bot ein Stakkato an Schließungen in der Modebranche und im Handel. Dabei nicht übersehen werden sollte aber

