Gemeinsam mit der Bundesverband der Kinderausstattungs-Hersteller (BDKH) hat Childhood Business bei Unternehmen nachgefragt, wie sie anlässlich der Auswirkungen der Corona-Pandemie mit der Situation umgehen.

tfk Trends for Kids

Oliver Beger - CEO von Tfk
Oliver Beger – CEO von Tfk

Um unseren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, aber die Mitarbeiter und Kollegen entsprechend zu schützen, wurde weitestgehend allen Mitarbeitern auf schnellem und unkompliziertem Weg ein Homeoffice-Arbeitsplatz eingerichtet. So halten wir nicht nur unseren Geschäftsbetrieb aufrecht, sondern sind auch in vollem Umfang für unsere Fachhändler und Endkunden da. Unsere Reparaturwerkstatt bleibt mit einem Mitarbeiter besetzt.

Um unsere stationären Fachhändler ohne Online-Anbindung zu unterstützen, haben wir ein entsprechendes Drop-Shipment-Angebot geschnürt, welches es dem Händler ermöglicht, weiterhin Umsatz zu machen.

Im Bereich Marketing unterstützen wir unsere Fachhändler, indem wir das Budget unserer Kampagnen der neuen Kollektion erhöht haben und damit die Händler, die unsere Kollektion bereits am Lager haben oder unser Drop-Shipment-Angebot in Anspruch nehmen, davon profitieren.

Für unsere Endkunden haben wir einen Hinweis auf unserer Seite installiert, dass unser Shop nach wie vor „24/7“ erreichbar ist, Bestellungen zeitnah bearbeitet werden und dass wir zu unseren Geschäftszeiten normal per Telefon und E-Mail erreichbar sind.

Über die Social-Media-Kanäle bieten wir unseren Kunden eine Live-Video-Produktberatung an. Dabei werden Endkunden nicht nur über das jeweilige Produkt informiert, sondern bei einem Kaufwunsch auch an einen Tfk-Fachhändler in der Nähe verwiesen – getreu dem Motto: #supportyourlocaldealer.

In Zeiten wie diesen zeigt es sich um so mehr, wie sehr die Industrie und der Handel zusammenarbeiten müssen und wie wichtig es ist, dass beide Bereiche in Bezug auf die eigene Online-Präsenz und soziale Netzwerke ihre Hausaufgaben gemacht haben. In Zeiten von Ausgangssperren, Kontaktverboten etc. ist Flexibilität und Einfallsreichtum gefragt. Und vor allem sollte man nie den Kopf in den Sand stecken – es gibt immer einen Weg. Helfen und helfen lassen ist hier unsere Devise.