Die neuen Babyphones "BabyCam" und "BabyCam L" ergänzen das große Portfolio an Sicherheitsprodukten der Firma Reer.
Die neuen Babyphones „BabyCam“ und „BabyCam L“ ergänzen das große Portfolio an Sicherheitsprodukten der Firma Reer.

Heute gehört ein Babyphone zu fast jedem Babyzimmer dazu. Seine Anfänge nahm das elektronische Überwachungsgerät bereits in den 1970er-Jahren. Das Unternehmen Reer, das bereits 1974 sein erstes Babyphone im Programm hatte, bietet seither immer neue und innovative Modelle, die Eltern in Bezug auf den Schlaf eines Babys unterstützen. Im Juni 2020 hat der Sicherheitsprofi zwei neue digitale Video-Babyphones vorgestellt: Die „BabyCam“ und die „BabyCam L“.

Die Babyphones lassen sich ganz praktisch an der Wand befestigen.
Die Babyphones lassen sich ganz praktisch an der Wand befestigen.

„Die neuen Video-Babyphones verfügen über alle Eigenschaften, die ein modernes und zuverlässiges Babyphone braucht. Zusätzlich haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Geräte zu wirklich fairen Preisen erhältlich sind“, so Geschäftsführer Rainer Mörk über die neuen Modelle.

Die Babyphones sind mit der bewährten FHSS-Technologie, das steht für „Frequenzsprungverfahren für die drahtlose Datenübertragung“, ausgestattet, wodurch eine störungsfreie und klare Verbindung sichergestellt wird. Ein automatischer Kanalwechsel sorgt dafür, dass das Babyphone, welches mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattet ist, besonders abhörsicher ist.

Die beiden Modelle unterscheidet unter anderem die Größe des Displays der Elterneinheit, die bei der „BabyCam L“ opulenter ausfällt. Zusätzlich verfügt das L-Modell über einige Zusatzfeatures wie einen einstellbaren Bewegungs- und Fütterungsalarm. So kann gerade in der noch ungeübten Anfangszeit mit dem Sachwuchs die neue Routine leichter eingehalten werden.

Dank hochauflösendem Display und Nachtsichtmodus hat man die Kleinen jederzeit im Blick.
Dank hochauflösendem Display und Nachtsichtmodus hat man die Kleinen jederzeit im Blick.

Um den Energieverbrauch und auch die Strahlung zz minimieren, verfügen beide Babyphones über eine intelligente Geräuschaktivierung. Die „BabyCam L“ weist zudem eine Bewegungsaktivierung auf. So schaltet die Kamera automatisch in den Stand-by-Modus, wenn es weder Geräusche noch Bewegungen detektiert. Die Entfernung zwischen Sender und Empfänger soll – unter optimalen, in der Praxis aber in der Regel nicht erreichbaren Bedingungen – bis zu 300 Metern betragen.

Um das Baby im Blick zu behalten, lässt sich das Babyphone mit seiner Halterung auch an der Wand befestigen. So ist es auch ohne Nachttisch einsatzbereit. Die Kamera lässt sich zudem neigen und die 50-Grad-Weitwinkellinse sorgt für eine noch bessere Ausrichtung auf das Babybett.

Um das Baby auch im Dunkeln zu erkennen nutzt Reer für die neuen Babyphones Infrarot-Technologie, welche sich bei Dunkelheit automatisch einschaltet. Ist es hell genug, wechselt das Gerät automatisch wieder in die Tagsichtfunktion.