Das deutsche Unternehmen Fidlock wurde 2007 von einstigen Musiker an der Berliner Philharmonie Joachim Fiedler gegründet. In dieser Zeit entwickelte er einen Verschluss, der dazu diente, den Bogen eines Streichinstruments im Koffer zu halten. Darauf folgten zahlreiche weitere erfinderische Ideen rund um praktische Anwendungsfälle von magnetischen Verschlüssen. Bei Fidlock-Verschlüssen tragen nicht die Magneten die Last, sondern jeder Verschluss hat einen mechanischen. lasttragenden Hinterschnitt, während die Magnete dazu dienen, dass sich beide Teile des Verschlusses finden. Auch die Öffnungs- und Schließmechanismen der verschiedenen Produktgruppen sind unterschiedlich. Während Reißverschlüsse immer gleich funktionieren, können sich bei Fidlock-Produkten die Verschlüsse durch Drehen, Anheben oder Schieben öffnen lassen.
Fidlock sieht rot – und Schuhe binden wird einfacher
Das deutsche Unternehmen Fidlock ist magisch oder besser: magnetisch. Die Hannoveraner erobern mit smarten, magnet-mechanischen Halterungen den Markt für Fahrradzubehör, und bieten auch für den Babybereich hilfreiche Halterungen für Trinkflaschen


