Höchstmöglicher Schutz durch absorbierende Materialien: Der neue MaxiFix Ergo von Heyner

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    Erschreckend: Laut einer von Heyner in Auftrag gegebenen Umfrage nutzt die Mehrheit der Eltern für ihre Kinder zwischen 5 und zwölf Jahren keine ausreichende Sicherung – obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist.
    Erschreckend: Laut einer von Heyner in Auftrag gegebenen Umfrage nutzt die Mehrheit der Eltern für ihre Kinder zwischen 5 und zwölf Jahren keine ausreichende Sicherung – obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

    Der Autozubehör-Anbieter Heyner erweitert das Sortiment an Kindersitzen um den MaxiFix Ergo. Der Sitz eignet sich für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren und verfügt über eine feste Kopf- und Rückenabstützung.

    Energie-absorbierende Materialien, eine verstellbare Kopfstütze sowie die Isofix-Befestigung optimieren den Schutz von Körper und Kopf des Kindes. Trotz der höheren Sicherheit von Systemen mit Rückenlehnen nutzt nur eine Minderheit von 38 Prozent der Autobesitzer in Deutschland solche Sitze beim Transport von Kindern der Altersgruppe fünf bis zwölf Jahren, so das Ergebnis einer Umfrage von Heyner. Die Mehrheit sichert die Kinder dieses Alters ungenügend und verstößt gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO): Demnach gilt die Kindersitzpflicht bei Kindern bis zu einer Körpergröße von 150 cm oder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr.

    Höchstmöglicher Schutz durch absorbierende Materialien

    Im Gegensatz zu einer einfachen Sitzerhöhung verfügt der MaxiFix Ergo 3D über Kopf-, Rücken- und Seitenteile. Damit werden Kinder bis zwölf Jahre bei einem Unfall bestmöglich geschützt.
    Im Gegensatz zu einer einfachen Sitzerhöhung verfügt der MaxiFix Ergo 3D über Kopf-, Rücken- und Seitenteile. Damit werden Kinder bis zwölf Jahre bei einem Unfall bestmöglich geschützt.

    Um dem Wachstum des Kindes gerecht zu werden, ist der Kindersitz an der Kopfstütze fünffach verstellbar und kann so der Kindesgröße angepasst werden. Damit wird sichergestellt, dass der Gurt optimal über die Schulter des Kindes verläuft. In den Seitenteilen werden Energie-absorbierende Materialien verwendet, die die besonders sensiblen Kopf- und Schulterzonen schützen. Im Falle eines Aufpralls wird die Energie über die Schulterprotektoren aufgenommen. Die Aufprallkräfte werden dabei nicht abrupt, sondern in einer linearen Kettenreaktion schrittweise abgebaut und so das Risiko einer Verletzung deutlich verringert. Der MaxiFix Ergo wiegt trotz integriertem Isofix nur fünf Kilogramm, was einen Fahrzeugwechsel erleichtert. Der Sitzbezug ist abnehmbar und kann in der Maschine im 30-Grad-Handwaschgang gereinigt werden. Zudem ist der Sitz mit einem Life Sektor ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein 55 Zentimeter langes Maßband, das die schnelle und einfache Überprüfung des richtigen Abstands zwischen Vorder- und Kindersitz ermöglicht.

    Umfrage: Minderheit nutzt Kindersitze mit Rückenlehne in Altersgruppe fünf bis zwölf Jahre

    Über 60 Prozent der Autobesitzer in Deutschland setzten Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren eine große Verletzungsgefahr bei Unfällen aus, denn sie transportieren sie nicht in Kindersitzen. Das ergab eine von Heyner in Auftrag gegebene Umfrage. 53 Prozent setzen Kinder dieses Alters auf eine Sitzerhöhung, acht Prozent nehmen Kinder zuweilen nur mit Erwachsenengurt gesichert mit, ein Prozent sichert die Kinder überhaupt nicht. Nur eine Minderheit von 38 Prozent sagt, dass sie Kindersitze mit Rückenlehnen nutzen. Nur Kinder, die älter als 12 Jahre oder größer als 1,50 m sind, dürfen ohne Kindersitz im Fahrzeug mitfahren, natürlich mit der passenden Sicherung.

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