Kleine Wehwehchen lassen sich leicht lindern. Anbieter aus dem Bereich der
Gesundheits- und Hygienebranche zeigen, was hilft.

Als Elternteil kann man nicht auf jede Bedingung der Umwelt Einfluss nehmen. Doch gegen einige Faktoren, welche dem Kind schaden könnten, kann man sich vorbeugend wappnen. Dazu gehören auch Luftreiniger, denn frische und saubere Luft ist eine der Hauptbedingungen für gesunden und erholsamen Schlaf.

Frischluft: Der Luftreiniger
„PureAir“ von Reer entfernt Schadstoffe und unangenehme Gerüche aus der Raumluft des
Kinderzimmers.
www.reer.de

Vom Luftreiniger „PureAir“ profitiert dabei nicht nur das Kind, sondern gleich die ganze Familie: Der Filter, der ganz einfach in der Steckdose angebracht wird, wälzt die Luft um und entfernt dabei Schadstoffe wie Feinstaub, Pollen oder Schimmelsporen aus der Luft. Durch den Prozess werden gleichzeitig unangenehme Gerüche neutralisiert. Wenn das Baby hingegen mit Bauchschmerzen zu kämpfen hat, empfehlen sich als Alternative zu starken Medikamenten im ersten Schritt Wärmekissen.

Wonnig & warm: Die Wärmekissen von Grünspecht lindern Bauchschmerzen mittels natürlicher Traubenkerne.
www.gruenspecht.de

Der Anbieter Grünspecht ist mit seiner langjährigen Erfahrung Profi auf diesem Gebiet und bietet neben klassischen Kissen mit Füllung aus Traubenkernen, Lein- oder Rapssamen das wohltuende Kissen auch in Form süßer Plüschtiere oder als Brust- und Bauchwickel mit Klettverschlüssen an. Das hilft nicht nur bei Bauchschmerzen, sondern auch gegen ein generelles Kälteempfinden. 


„Premiumprodukte bieten mehr.“

Es gibt Produkte, die nicht auf jeder Erstausstattungsliste stehen – aber da eigentlich hingehören. Dazu gehören Nasensauger. Über Nosiboo, den Mercedes der Branche, spricht Walter Streitmann.

Walter Streitmann ist Unternehmer, Ingenieur und Betriebswirt sowie Vater von zwei Töchtern. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich mit Produktdesign und Herstellung. Er ist Mitbegründer von Nosiboo. In seiner Verantwortung steht die technische Produktentwicklung, die Produktions- und Qualitätskontrolle innerhalb des Unternehmens.

Childhood Business: Nasensauger sind ja keine Produkte, über die sich Eltern große Gedanken machen. Welche Bedeutung kommt diesen aus Ihrer Sicht zu?
Walter Streitmann: Mit dem rechtzeitigen Absaugen des Nasensekretes kann man Erkrankungen der oberen Atemwege, Atmungsbeschwerden und allergische Symptome oft ohne Medikamentenbehandlung vorbeugen. Durch gezielte Nasenhygiene fühlen sich Babys und Kleinkinder eindeutig viel besser. Sie erholen sich schneller von Krankheiten, schlafen und essen ohne den plagenden Atmungsbeschwerden. Das ist vor allem bei Babys enorm wichtig in den ersten Lebensmonaten.

CB: Sind Nasensauger ein Pflicht- oder Eventualprodukt für eine klassische Erstausstattungsliste, wie sie viele Fachhändler für ihre Kunden bereitstellen?
WS: Unsere Erfahrungen zeigen, dass diejenigen Eltern, die einen effektiven Nasensauger ausprobiert haben, diese Geräte eindeutig als Must-have einstufen. Sie benutzen den Nasensauger regelmäßig – und nicht nur zu Hause.

CB: Wo werden Nasensauger am häufigsten gekauft?
WS: Diese Frage kann man für Deutschland ziemlich einfach beantworten. In Europa muss man sie je nach kulturellen Angewohnheiten und Vertriebswegen unterschiedlich behandeln. In Deutschland ist der Absatz sowohl im Fachhandel als auch bei den Apotheken zufriedenstellend und stetig steigend. Wobei in den Apotheken eher die preisgünstigeren Geräte als Lösung auf akute Nachfrage verkauft werden. In den Fachhandel halten auch Designp­rodukte Einzug.

CB: Wer beeinflusst Konsumenten am stärksten, wenn es um diese Produktkategorie geht?
WS: Nebst den Empfehlungen von HNO- und Kinderärzten sind die Ratschläge von Hebammen immens wichtig. Zusätzlich suchen die meisten Eltern gezielt Testberichte und Elternerfahrungen im Internet. Dies kann auch hinter der Verbreitung von Nasensaugergeräten stehen. Die persönliche positive Erfahrung ist schließlich unumgänglich.

CB: Sind die Geräte mit rund 135 Euro Straßenverkaufspreis für den Durchschnittshaushalt nicht zu teuer? Wem empfehlen Sie Ihre Produkte oder: Wann reicht ein einfacher, manuell zu drückender Nasensauger nicht mehr aus?
WS: Die Nosiboo-Produkte sind in der technischen Ausrichtung vollkommen einzigartig auf dem Markt. Dies wird in der angewandten Saugtechnologie, in der vielseitigen Produktentwicklung und ebenso in der Material­auswahl ersichtlich. Nicht nur der Preis des „Nosiboo Pro“-Nasensauger ist der Preisklasse von Premiummilchpumpen oder -thermometern gleichzusetzen. Premiumprodukte bieten mehr als herkömmliche. Dies gilt auch für Nasensauger.

Gut (nicht nur) auf Reisen:
der neue elektronische Nasensauger „Nosiboo Go“.

CB: Welche Überlegungen steckten hinter der Entwicklung von Nosiboo?
WS: Als Jungväter fanden wir damals keine geeigneten Nasensaugerprodukte für unsere Kinder auf dem Markt. Wir waren ganz einfach unzufrieden mit den damaligen technischen Lösungen. Diese Unzufriedenheit inspirierte uns zur Entwicklung eines leistungsstarken, kinder- und anwenderfreundlichen Nasensaugers.

CB: Mit welcher Neuheit kommen Sie in diesem Jahr nach  Köln auf die Messe?
WS: Wir werden nach einer langen Entwicklungsphase unseren neusten batteriebetriebenen Nasensauger vorstellen. Er heißt „Nosiboo Go“. Dank einer technischen Neuerung kann die portable Variante ähnlich leistungsstark wie der stationäre „Nosiboo Pro“ arbeiten. Außerdem bietet er die praktischen und hygienischen Lösungen, die wir von unserer bestehenden Produktpalette kennen: Kinderfreundlichkeit, einfachste Reinigung und ein filterloser Betrieb.