Der Lernturm "Felix" von Tissi aus dem Hause Dawost
Der Lernturm „Felix“ von Tissi aus dem Hause Dawost

Der Lernturm „Felix“ unter der Marke Tissi aus dem Hause Dawost – keine Sorge, das Grobe ist schon geschafft – hat sich als robuste, vor allem kluge Alternative zu einem „Tripp Trapp“ von Stokke etabliert. Denn neben dem Klassiker aus Schweden, den noch immer viele Eltern vor Augen haben, wenn sie nach einem Hochstuhl fragen, haben sich schon längst zahlreiche Alternativen geschoben. Die können viel, kosten weniger und bieten Marge.

Dabei steht für Matthias Oster, dem Geschäftsführer von Dawost, dem Unternehmen hinter der Marke Tissi und dem als Lernturm bezeichneten Modell „Felix“, gerade jene bezirzende Kombination an Eigenschaften im Vordergrund, die die Herzen der Verbraucher wie Händler gleichermaßen höherschlagen lassen müssten.

Zum einen geht nichts über die Sicherheit. Eigene Patente sichern entsprechende Features ab. Nachweise über die gängigen Prüfinstitute belegen diese zusätzlich. Auch in Bezug auf Farben, wie die drei seit Kurzem erhältlichen neuen Töne „Gelb“, „Blau“ und „Petrol“, kennt Oster keine Kompromisse und legt alles kindgerecht aus.

Zum zweiten will das Unternehmen mit seiner Preissetzung – den „Felix“ gibt es bereits ab 129,90 Euro (UVP) – es möglichst vielen Familien ermöglichen, einen multifunktionalen „Lernturm“ erwerben zu können. So schont dieser das Budget und erlaubt den Kauf eines klassischen Hochstuhls, wie den „Tissi“ aus dem gleichen Haus.

Und glaubt man, was führende Händler, online wie stationär, berichten, dann verkaufen sie das Modell auch deshalb gern, weil sich neben der an Eltern veräußerten Funktionalität, Sicherheit und dem Design zu einem angemessenen Ladenpreis eine auskömmliche Marge realisieren lässt.

Was gut ist und woran sich etwas verdienen lässt, sollte sich – zumal bei viel mehr Funktionalität – mit etwas eigenem Zutun eigentlich recht leicht gegenüber vielleicht nicht alters-, aber margenschwachen Produkten in der Beratung hervorheben lassen.

Was also zeichnet „Felix“ aus?

Das Produkt wurde bewusst so konzipiert, dass sich ein Kind näher an Arbeitsbereichen wie zum Beispiel in der Küche aufhalten kann. So muss es nicht mehr hoch- und zuschauen, sondern kann mit der Zeit auch immer mehr mithelfen.  

Ebenso steht „Felix“ im Badezimmer nützlich bereit, wenn sich der Nachwuchs am ansonsten noch zu hohen Waschbecken die Zäune putzen oder das Gesicht waschen möchte. 

Die 3-Stufen-Höhenverstellung lässt sich mit nur wenigen Handgriffen optimal an die Größe des Kindes anpassen. So eignet sich der Lernturm nicht nur für Kinder im Alter von einem bis zu vier Jahren, um darin beiseite zu stehen.

Und robust ist „Felix“ allem, was sich von der hohen Tragfähigkeit von bis zu 250 Kilogramm (sic!) ablesen lässt.

Vorheriger ArtikelKinder müssen keine Dreckspätze sein
Nächster ArtikelMit Pappe ganz groß rauskommen