Die Ansprüche der Eltern haben sich gewandelt: statt bunter Modelle sind auch Tragen gefragt, die jeder Situation gewappnet sind.

Das Tragen von Babys ist in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Folglich ist auch das Angebot an Tragehilfen immer weiter gewachsen. Dabei sind die Modelle der größten Hersteller fast ausnahmslos von guter bis sehr guter Qualität und lassen kaum noch Wünsche offen. Um sich darüber hinaus von der Masse abzuheben, setzen viele Firmen auf die Gestaltung. Die limitierten Design-Editionen von Manduca beispielsweise versprechen Jahr für Jahr gute Umsätze und auch Modelle von Marken wie Hoppediz, Liliputi oder Kokadi bemühen sich, aus dem Umfeld hervorzustehen. 

Doch Farben und Muster sind nicht die einzige Möglichkeit, einen besonderen Kaufanlass zu bieten: Gerade vor dem Anspruch vieler Eltern, mit dem Kind auch in nicht ganz so alltäglichen Situationen mobil zu sein, wird eine höhere Funktionalität zu einem immer wichtigeren Verkaufsargument. Dank leichterer Materialien, belastbarerer Stoffe und den Möglichkeiten, am Computer optimale Konstruktionsdesigns zu entwickeln, erlauben es moderne Tragen, das Kind auf fast jede noch so anspruchsvolle Expedition mitzunehmen und Orte zu erreichen, an die ein Kinderwagen niemals kommen würde.

Und auch wenn nicht alle Eltern mit ihren Kindern zum Bergsteigen oder zu Wanderungen durch den Urwald aufbrechen möchten – viele der Funktionalitäten erleichtern auch auf kürzeren Touren das Leben deutlich.


Cover der Ausgabe, aus dem der Beitrag stammt. Der eben gelesene Beitrag
Jeden Winkel der Welt erkunden
erschien in der gedruckten Ausgabe 03 / 2016 von Childhood Business vom 18.02.2016 auf Seite 104

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