Leicht wie Luft: Das Modell "Aer" von Joolz überzeugt als leichtes und kompaktes Designer-Modell.
Leicht wie Luft: Das Modell „Aer“ von Joolz überzeugt als leichtes und kompaktes Designer-Modell.

Nicht nur auf Reisen ist ein Buggy praktischer da handlich als ein klassischer Kombikinderwagen. Ab einem bestimmten Kindesalter bietet die leichte, kompakte Bauart handfeste Vorteile. Denn Kinder wollen nun nicht mehr die ganze Zeit im Wagen sitzen, sondern die Welt erkunden, rumlaufen. selber ein- und aussteigen – und den Wagen nur für Nickerchen oder kleine Pausen nutzen.

Buggy ist jedoch nicht gleich Buggy. Und wenn sich Hersteller sich Gedanken machen, sind deren Modelle den einfachsten Varianten meilenweit voraus.

Wir zeigen, was drei aktuelle Modelle aus 2020 bieten:

Joolz Aer

Minimalistischer Look: Das schlanke Design entspricht dem Look der Marke.
Minimalistischer Look: Das schlanke Design entspricht dem Look der Marke.

Die holländische Marke Joolz (www.joolz.com) hat mit dem „Aer“ ein Modell mit besonders leichtem Aufbau und einem Eigengewicht von nur sechs Kilogramm gelauncht.

Der Buggy hat ein kompaktes, handgepäcktaugliches Faltmaß – wenn aktuell Fliegen auch kein großes Thema ist – und bietet dank ergonomischer Sitzfläche und vielen Features zur besseren Luftzirkulation einen hohen Komfort für seine Insassen.

Auch das für die Marke typische geradlinige Design findet sich in diesem Buggy-Model wieder. Im Handel ab ca. 400 Euro.

Bugaboo Ant

Kein Stress am Flughafen: Das Modell "Ant" lässt sich ganz einfach wie ein Trolley einsetzen.
Kein Stress am Flughafen: Das Modell „Ant“ lässt sich ganz einfach wie ein Trolley einsetzen.

Bekannt und beliebt ist der Hersteller Bugaboo (www.bugaboo.com) mit seinen Kinderwagen und deren hohen Wiedererkennungsfaktor dank Logo-Branding.

Der Buggy „Ant“ weist gute Vorteile auf: Auch er lässt sich natürlich sehr kompakt zusammenklappen und so als Trolley ziehen. Klein gefaltet erlaubt er zusätzlichen Stauraum Im Auto und macht ihn vor allem auf Reisen zum komfortablen Begleiter.

Der Sitz ist zurücklehnbar und lässt sich wenden, sodass das Kind wahlweise in Richtung der Eltern oder in Fahrtrichtung schauen kann. Marke kostet – beim „Ant“ bedeutet das einen Preis von rund 499 Euro.

Thule Spring

Frühling in der Stadt: Mit dem "Spring" von Thule steht Ausflügen in die Innenstadt nichts mehr im Wege.
Frühling in der Stadt: Mit dem „Spring“ von Thule steht Ausflügen in die Innenstadt nichts mehr im Wege.

Der auf der letzten Kind + Jugend gelaunchte Wagen „Spring“ ist der neue Jogger aus dem Hause Thule (www.thule.com).

Das kompakte Modell wurde speziell für die Anforderungen des Lebens im urbanen Raum entwickelt: Große Räder, ein schwenkbares, arretierbares und gefedertes Vorderrad sowie ein höhenverstellbarer Schiebebügel sorgen für entspannte und sorglose Fahrten auch in engen Situationen wie im Supermarkt.

Das optionale „Reflective Wheel Kit“ sorgt für Sichtbarkeit im Dunkeln und damit für mehr Sichtbarkeit. Unsere Meinung: Das sollte Standard sein und nicht nur optional erhältlich! Zu haben ab 429,95 Euro.