Gemeinsam mit der Bundesverband der Kinderausstattungs-Hersteller (BDKH) hat Childhood Business bei Unternehmen nachgefragt, wie sie anlässlich der Auswirkungen der Corona-Pandemie mit der Situation umgehen.

PEG Kinderwagenvertriebs- und Service mit  Peg Perego

Dr. Robert Gietl ist Vater von zwei kleinen Kindern und seit 2011 Geschäftsführer des seit 1990 bestehenden Familienunternehmens PEG. Er vertreibt als Generalimporteur die Babyprodukte von Peg-Pérego in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz. Seit 2017 wurde auch die Business Unit „Spielfahrzeuge“ für Deutschland übernommen.

Wir haben bereits von Beginn an Maßnahmen getroffen um unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. So haben wir zunächst intern Hygienestandards eingeführt, in jeder Etage Desinfektionsmittel und Handschuhe bereitgestellt und Abläufe mit externen Dienstleistern wie zum Beispiel mit den Paketdiensten neu organisiert, so dass eine Infektion möglichst ausgeschlossen und die empfohlenen Maßnahmen eingehalten werden können

Da wir viele Mitarbeiter mit Kindern haben, wurde im zweiten Schritt für alle Homeoffice eingeführt und die Besetzung in der Firma auf das Notwendigste reduziert.

Wir können aber dennoch gleichbleibenden Service für Kunden und Endkunden anbieten. Es ist immer abwechselnd nur eine Person im Büro, der Rest wird Remote erledigt – und das läuft sehr gut.

Wir bieten zudem kostenloses Dropship für stationäre Fachhändler bis zum Ende der Krise an.