Ob cool mit Logoprint oder verspielt gemustert: Bademode ist alles andere als langweilig.
Ob cool mit Logoprint oder verspielt gemustert: Bademode ist alles andere als langweilig.

Während der Sommer in 2019 mit neuen Hitzerekorden aufwartet, stellen auf den Messen immer mehr Labels Bademode vor. Sie sorgen mit bunten Looks und ausgefallenen Prints für sommerlich gute Laune.

Von Pippi Langstrumpf bis Baywatch

2018 in Spanien gestartet ist das Label Kekai (www.kekaikids.com) im „Kid’s Lab“ auf der Pitti Bimbo durch seine einfallsreichen Prints und Slogans direkt ins Auge gefallen. Die Kollektion bedient eine ganze Reihe teilweise sehr unterschiedlicher Themen – darunter Pippi Langstrumpf, die Stars der NBA der 1980er-Jahre, Zirkus-, Disko-, Westernmotive und weitere Ikonen der Popkultur wie beispielsweise „Baywatch“.

Surfer-Vibes

Die S/S-20-Kollektion des Labels Tumble ’N Dry (www.tumblendry.com) hält einige Überraschungen bereit. Dazu gehört auch die neue Bademodenkollektion, welche in den Größen 50 bis 176 erhältlich sein wird. Die Looks bieten nicht nur einen coolen, farbenprächtigen Surfer-Style, sondern natürlich auch einen hohen UV-Schutz.

Saubere Ozeane für den Nachwuchs

Joseph & Alexander (www.josephandalexander.com) drückt seine Liebe zur Natur, speziell zu den Ozeanen, gleich in zweierlei Hinsicht aus: Das Label fertigt nicht nur gefällige Bademode für Groß und Klein, sondern setzt bei der Produktion von Badebekleidung, wie immer mehr andere Marken auch, auf recycelten Plastikmüll aus dem Ozean.

Mut zu Print

Coole Bademode mit Fotoprints vom litauischen Label Due.
Coole Bademode mit Fotoprints vom litauischen Label Due.

Das litauische Label Due. (www.duefashion.com) hat uns auf der Playtime Paris in seinen Bann gezogen. Starke florale Prints und satte Farben setzen dem sonstigen Bademoden-Einerlei couturige Items entgegen. Das Label bietet die Prints seiner Badeoutfits mit Paradiesvögeln und tropischen Blumenarrangements auch als Leggins an. Sie heben sich von der Konkurrenz ab und sind gleichzeitig kindgerecht. Die Inspiration für die Prints holten sich die Gründer Indré und Linas aus der Zeit, die sie in Thailand verbrachten. Gestartet als Label für Erwachsenenmode im Jahr 2012 ist das Label diese Saison als Newcomer in Paris angetreten – und bereitet mit seinen neuen Looks für Kinder süßen Mini-Me-Momenten am Pool das Terrain.

Zeitlos und nachhaltig

Das Pariser Label Canopea (www.canopea-paris.com) wurde 2016 von Constance Hartig mit der Intention gegründet, hochwertige Bademode mit Lichtschutzfaktor 50+ im modischen Look der 1930er-Jahre zu erschaffen. Die Kollektion wird in über 30 Ländern geführt und umfasst Badeanzüge, Bikinis und Surferbekleidung für Kids aus recycelten Materialien.

Von Singapur nach Deutschland

Erst 2017 gegründet erobert das Label King of Redonda (www.kingofredonda.com) aus Singapur gerade Europa. Die bunten Farben und Muster ergeben kindgerechte Bademode, die allen Strapazen standhält. Das Label setzt auf einen Lichtschutzfaktor von 30+ bis 50+ und wird in Deutschland von der Handelsvertretung Ferdinand Quattelbaum vertreten, die das Label auf der Kindermoden Nord vorstellen wird.

Immer fröhlich gemustert, immer lässig

„Splash & Fun“, die Bademodenkollektion von Allrounder Lässig (www.laessig-fashion.de), ist in dieser Saison drei Themen gewidmet: für „Badenixen“ überzeugt mit süßen Schildkröten, Punkten, Flamingos, Ananas und Fischschuppen. Die Teilkollektion für „Sonnenanbeter“ zeigt Prints mit Karibik-Langusten, Kakteen, Quallen und Seesternen. Und auch die „Unisex“-Designs können sich mit grafischen Prints in Streifenoptik sowie mit ihren kleinen Pinguinen sehen lassen.

Für mehr Spaß an Mode

Das 2016 gegründete US-amerikanische Label Shade Critters (www.shadecritters.com) fertigt Bademoden mit einem UV-Schutz von 50+, welche ebenso verspielt wie trendy aussehen. Interaktive Elemente wie Wendepailletten, bunte Rüschen und auffällige Nähte am Badeanzug machen die Mode auch abseits ausgelassenen Planschens zum großen Spaß. Für Jungs gibt es Surfershirts und Badehosen mit tropischem Blätterprint. Das Label pflegt ein NOS-Programm und bietet zur S/S-2020-Saison eine Kollektion mit 70 Styles. Der Vertrieb erfolgt über die Agentur Nordlicht.

Gefiedert und geschützt

Bekannt für seine Unterwäsche, bietet Schiesser (www.schiesser.com) auch eine umfangreiche Bademoden-Kollektion an. Der Bade­anzug mit dem „Folky Flamingo“ ist bei Gartenpartys oder im Familienurlaub der Hit. Mit einer UV-Lichtschutzausrüstung von 40+ schützt er ausreichend vor gefährlicher UV-Strahlung.

Retro-Badenixen-Style

Das anspruchsvolle Streetwear-Label Andorine (www.andorine.com) ergänzt seine Kollektion um einige Badeanzüge mit 80’s-Vibes. Neben Neonausführungen mit Statement-Print zeigt sich die Bademode in für das Label typischen Metallic-­Tönen oder mit Diamanten als Allover-Print auf weißem oder schwarzem Hintergrund.