Hinter einer Note verbirgt sich die Zusammenfassung verschiedener Kriterien Einige Infos zum Test selbst.

Der Kindersitz-Vergleichstest wurde vom ADAC gemeinsam mit zwei europäischen Automobilclubs und der internationalen Verbraucher-Organisa­tion ICRT (International Consumer Research and Testing) – unter anderem vertreten durch die Stiftung Warentest – im Lauf des vergangenen halben Jahres durchgeführt. Ziel war es, das Angebot auf dem Markt möglichst umfassend darzustellen, wobei die Vielzahl der Produkte eine Vorauswahl durch die Testpartner erforderlich macht. Die Produktauswahl im Kindersitztest 2016 bezog sich auf Modelle aller Gewichtsklassen mit ECE-R 44-Zulassung und nach ECE-R 129 zugelassene Sitze. Im vergangenen Jahr gab es verschiedene Änderungen im Testverfahren wie die Verwendung des neuen Q10-Dummys für Crashtests. Deshalb sind die aktuellen Ergebnisse ausschließlich mit den Tests von 2015 vergleichbar.

26 Produkte, die alle in Deutschland erhältlich sind, wurden ausgewählt und nach den Kriterien Sicherheit (Frontal- und Seitenaufprall, Sitzkonstruktion), Bedienung (Sitzeinbau, Anschnallen des Kindes, Größenanpassung, Bedienungsanleitung, Fehlbedienungsgefahr, Reinigung & Verarbeitung), Ergonomie (Platzangebot und Komfort fürs Kind, Platzbedarf im Fahrzeug, Sitzposition) sowie Schadstoffgehalt getestet.

Für die Bewertung der Sitze wurde das jeweils schlechteste Ergebnis herangezogen, das in einer einzelnen Gewichtsklasse oder Einbauart erzielt wurde. Ist ein Sitz für mehrere Gewichtsklassen oder Einbauarten ausgelegt, muss er auch den größer werdenden Kindern die maximale Sicherheit bieten.


Cover der Ausgabe, aus dem der Beitrag stammt. Der eben gelesene Beitrag
Kindersitze im Test 2016
erschien in der gedruckten Ausgabe 07 / 2016 von Childhood Business vom 23.06.2016 auf Seite 62

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